Jahr Beschreibung  
1450

Das Pendelanemometer  wurde durch Leon Battista Alberti (1404-1472) im Jahr 1450 und danach  durch Leonardo da Vinci beschrieben. Leonardo da Vinci sagt zur rechten Abbildung (Cod. atl., Bl. 249 va): "Hier bedarf man eines Zeigers, der die Stunden, Punkte und Minuten zeigt. Es ist zu messen, einen wie großen Weg man zurücklegt, mit dem Laufe des Windes." Das Instrument bestand aus einen mit Teilung versehenen Viertelkreis der senkrecht auf einen Fuß steht.Daran befestigt ist ein waagrechtes Brett, an dessen Ende er an zwei Stifte eine Blechklappe hängt.Die Neigung der beweglichen Platte zeigt die Windstärke in Bogengraden an.

*Alberti, Opuscoli morali (Venice, 1568), p. 253. ca. 1452.

 

1667

Robert Hooke oder Christopher Wren erfand vermutlich das Platen-Anemometer oder Pendelanemometer nochmals neu. Die Royal Society veröffentlichte die Erfindung im Werk "Master Rooke's "

*Anon., Philos.I Trans., II, 1667, S. 444

Die Druckanemometer geben direkt die Stärke den Windes an. Es besteht aus einer beweglichen Platte die sich um eine horizontale Achse dreht und sich im Wind hebt.

Das Messprinzip wurde von Pickering' Anemoscope (1744), Oertel, Herrmann, Dalberg (1780), Domenge, Hugh Hamcl, G. G. Schmidt (1828), Kreil, Tanpenot, Wild (1861), Howlett (1868) verwendet und weiterentwickelt.

1684

G. W. v. Leibniz schlug einen selbstschreibenden Windmesser (Anemograph) vor.

*Abhandlungen zur Geschichte d. Mathem., Bd. 21,1906, S. 195-196).

 
1708

Im Jahr 1708 wurde von Christian Wolf (1679-1754) ein Instrument erfundene das vollständig einer Windmühle ähnelt. Er beschreibt in 'Areometry' (1709) und in 'Aerometriae elementa' (Leipzig, 1709) ein Anemometer mit vier kleinen Windflügeln. Es besteht aus einer Welle, mit 4 kleinen Windflügeln die sich um eine horizontale Achse bewegen. Diese Welle ist mit einigen Schraubengängen versehen, welche als Schraube ohne Ende in ein Stirnrad eingreifen. Mit der Achse dieses Stirnrades ist der Arm eines Hebels rechtwinklig verbunden, und am Ende desselben eine Gewicht angebracht. Wenn  kein Wind geht, so steht dieser Arm vertikal abwärts. Beim Umlaufe des Flügels  wird die Ache des Rades umgedreht, und das Gewicht gehoben. Weil nun auf das Moment des Gewichts wächst, kann es jeder Windstoß nur auf eine gewisse Höhe heben. Wenn aber die Stärke des Windstoßes nachlässt, so bleibt das Gewicht stehen, weil das Stirnrad die Schraube ohne Ende nicht zurückdrehen kann. Erfolgt ein noch stärkerer Windstoß, so drehet dieser das Rad noch ein wenig fort, und hebt dadurch den Hebelarm mit dem Gewichte noch etwas weiter. Zuletzt zeigt also das Instrument die Wirkung des stärksten Windstoßes an, welcher während der Zeit seiner Aussetzung in den Wind die Flügel getroffen hat. Die Größe dieser Wirkung wird  durch einen Winkel bestimmt, den ein Zeiger an der Achse des Stirnrades, an einem in Grade geteilten Quadraten angibt. Die eigentliche Stärke und Geschwindigkeit des Windstoßes aber müsste erst aus der Einrichtung der ganzen Maschine berechnet werden; aber hierzu ist bis jetzt noch keine Methode, der Taxierung des Windstoßes auf die Windflügel klar genug. Über dem würde dies Anemometer bloß dazu dienen, das Maximum der Windstärke zu beurteilen, und dennoch ist es auch oft interessant, die mittlere Geschwindigkeit des Windes zu kennen, die aber an diesem Instrumente nicht gemessen werden kann.

Auf dem Prinzip beruhen die Anemometer von Leupold (1724), Leutmann (1725), Beaufoy (1821), Fracis Galtons "torsions Anemometer" (1879), Ronalds (1844), Stokes (1881).

Woltman (1790), Whewell (1837) und W. Foster (1844) haben die Anemometer weiterentwickelt, bei denen sich die Achse der Windflügel in Windrichtung befindet.

1721

Das erste manometrische Anemometer oder Pitot'sche Röhre wurde vor 1721 von Pierre Daniel Huet, Bishop von Avranches in der Normandy, Frankreich beschrieben.

* Huetiana; ou pensees diverses de M. Huet, Evesque
d'Avranches (Paris, 1722), Seite. 55-58

Es wurde von Lind (1775), Wollaston (1829) und Mr R. Adie, (1836) und William Henry Dines (1855-1927) weiterentwickelt.

*Lind, Phil. Trans., vol. 65 (1775),Seiten 353-65.

vor 1724

Der Hofjuwelier G. F. Dinglinger baute einen selbstregistrierenden Anemographen und stellte ihn in seinem Hause in Dresden auf.

(Leupold, Theatrum machin., 1724, § 315 u. TaL 45j derselbe, Theatr. staticum, 1726, S. 302 und TaL 21, Fig. I).

 
1725

Johann Georg Leutmann 1667 -1736 geb. in Wittenberg hat das Anemometer von Christian Wolf dahin abgeändert, dass er des Gegengewicht durch eine Spule ersetzte, um welche eine durch ein Gewicht gespannte Seite aufgerollt war; die Spule wurde arretiert, wenn der Wind das Maximum an Stärke erreicht hatte.

Leutmann ersetzte auch den vertikalen Windflügel durch einen horizontalen Flügel. Der Flügel bestand aus eine Scheibe, welche mit gekrümmten Schaufeln versehen war, deren Konvexität in der Richtung der Rotation gelegen ist. Der Wind gleitet an den konvexen Seiten, welche er auf der einen Seite der vertikalen konvexen Seiten, welche er auf der einen Seite der vertikalen Ache trifft, ab und fließt in die konkaven Seiten auf der andern Seite, so dass der Windflügel sich nur nach einer einzigen Richtung hin drehen kann.
 
1734

Anemograph M. D'Ons-en-Bray

Louis Leon Pajot Comte D'Ons-en-Bray, Generalpostdirektor von Frankreich, konstruierte einen Anemographen zur selbsttätigen graphischen Registrierung des Windes nach Zeit, Richtung, Geschwindigkeit und Änderung der Geschwindigkeit.Beim Anemographen wird die Geschwindigkeit des Windes durch den horizontalen Windflügel von Leutmann gemessen. Nach 400 Umdrehungen des Windflügels schlägt ein kleiner Hammer auf eine Spitze, welche ein Loch in einen Papierstreifen macht. Dieser Papierstreifen rollt sich von einem vertikalen Zylinder ab und gleichzeitig auf einen zweiten, dem ersten parallelen Zylinder auf; das Uhrwerk, welches die beiden Zylinder in Drehung versetzt, macht in jeder Viertelstunde eine Marke auf den Papierstreifen.

Anzuschauen im Musée des arts et métiers in Paris

*(D'Ons-en-Bray, Anemometre, in: Mem. de l'Acad. des sciences, Paris 1734, S. 123);

1744

Pickering's Anemoscope

Pickering hat das Anemometer um einen Kompasses und um ein Zifferblatt mit 32 Teilungseinheiten erweitert.

Mr. Pickering hat die Neuheit in der Philosophical Transactions,
No. 473 veröffentlicht.

1746

Bouguer (1698-1758) entwickelt das Bouguer's Anemometer oder auch Druckplattenanemometer. Es ist beschrieben in " Traité du Navire, de sa Construction et de ses Mouvemens," die im Jahr 1746 veröffentlicht wurde. Sie besteht aus einem Blech von 1 Quadratfuss Fläche, die dem Wind senkrecht entgegen gehalten wird. Der Wind treibt dies Blech mit einem mitten daran befestigten Stiel, in ein Futteral hinein, an dessen Boden eine Spiralfeder entgegen drückt. Ein stärkerer Wind treibt also den Stiel tiefer hinein, als ein schwächerer, und durch einen Sperrkegel wird der Stiel festgehalten, so dass er nicht wieder zurück kann. So lässt es sich beobachten , wie tief der Wind ihn hinein getrieben hat , und versuchen, wie viel man Gewicht braucht, ihn eben so weit hinein zu treiben.

Der Typ wurde von Abbe' Nollet (L' Art des Experience 1770), Zeiher, Regnier, Poschmann, Martin, Beaufoy, Osler (1836) und Jelineck (1850), Cantor (1864), Wilke (1785) weiterentwickelt.

1749 Lomonosov 's Anemometer. Das Instrument wurde vom russischen Künstler mit dem Namen Michael Lomonosow (1711-1765) entworfen.

Auszug aus Hamburgisches Magazin 1773

"Hr. Lomonosow gibt ein Werkzeug an, die Geschwindigkeit und Richtung jeden Winkels zu erkennen. Man mache ein Rad mit Windflügeln, und zähle, wie viel mahl es herum kommt, indem der
Wind eine Feder durch eine bekannte Weite z. B. 1oo Klaftern führet, so kann man nachgehends aus dem Herumdrehen des Rades auf die Geschwindigkeit des Windes schließen. Das Herumdrehen ist
leichte durch ein anderes Rad mit Zähnen  darein jenes greift, zu bemerken, und eben so ist keine Schwierigkeit die Richtung zu bestimmen".

 
17XX Dr. Burton Anemometer Beschrieben in der "Philosophica Britannica" Seite 211. Das Gerät basierte auf dem Windmühlenprinzip von Wolf.  
1752 Schober (Versuche über die Stärke des Windstoßes, im Hamb. Magazin B. IX. St.) gebrauchte eine kleine Maschine mit Windflügeln, an die eine Glocke so angebracht war, dass sie jede 6 Umläufe eines Rades, durch einen Schlag andeutete. So lies sich durch Zählung der Schläge, in einer Minute die mittlere Geschwindigkeit der Flügel erfahren. Um daraus auf die Geschwindigkeit des Windes zu schließen, wäre es bequem die Einrichtung so zu treffen, dass der Schwerpunkt der Flügel, eben so geschwind im Kreise umlaufen müsste, als der Wind selbst fortgeht. Dieses suchte Schober auch eigentlich durch Versuche auszumitteln, und er glaubt gefunden zu haben, dass man diese Absicht erreiche, wenn die Stellung der Flügel mit der Umlaufsachse, einen Winkel von 51° macht.  
1775

Messung über ein Staudruckrohr.  Das Messgerät wurde von Dr.Hutton's in seinem Buch Mathematical Dictionary beschrieben nach James Lind als Lind’s Anemometer bezeichnet. Das Messgerät entstand vermutlich nach einer Idee von Dr Hales.

 

1781

Herr von Dalberg erfindt ein neues Anemometer (Anemometre proposé aux amateurs de meteorologie, à Erfurt, 1781.) Es besteht aus einer Fläche, einen großen Schirm von Eisenblech, der durch die Fahne dem Winde immer entgegen gehalten wird. Dieser Schirm bewegt sich unten in Angeln, und oben wird er durch einen Draht, der über eine an der Spindel befindliche Rolle hinunter in das Zimmer des Beobachters geht, und ein Gewicht trägt, gegen die Spindel zurück gehalten. Wenn der Windstoß ankommt, tritt der Schirm nach Verhältnis der Stärke des Stoßes weiter oder weniger aus der vertikalen Stellung, und hebt dadurch das Gewicht im Zimmer. Dies Gewicht befindet sich an einem Hebel, durch dessen Einrichtung, die Stärke des Windstoßes angegeben wird; auch kann zu einer gleichen Absicht, eine Waage mit einer Spiralfeder angegeben werden. Dieser Windmesser ist zugleich mit einem Windzeiger, und einer Vorrichtung zu Bestimmung der Neigung des Windes gegen den Horizont verbunden, welche beide im Zimmer beobachtet werden können.

 
 

Leupold hatte die Idee, die Stärke des Windes, durch den Ton von Pfeifen oder Seite festzustellen.. Eine solche Windpfeife gibt bei starkem Winde einen hohen Ton.

 
 

Lampadius fand es zweckmäßig, die Stärke und Richtung des Windes, an Körpern von verschiedenen spezifischen Gewichte , die an einerlei Fäden aufgehängt werden , zu beobachten. Wenn die Korkkugel an ihrem Faden schon auf 30 bis 40 Grad von der senkrechten Linie abgetrieben wird, so hängt eine eben so große Bleikugel noch unbeweglich.

 
17XX

Valz Anemometer

Besteht aus einer Platte oder Windfahnen, welche senkrecht gegen den Wind durch eine Torsionskraft gehalten wird.

 
17XX

Platenanemometer

 

 


1785

Anemometer des Brequin de Demenge.

Diese Maschine gleicht sehr einer Windmühle mit horizontalgehenden Flügeln. Sie hat sechs Flügel: an einer vertikal stehenden Welle, woran sich diese befinden. ist unten ein Kronrad angebracht, welches in das  Getriebe einer horizontal liegenden Welle eingreif. An dieser Welle, die an einer Feder so befestigt dass sie bei dem stärksten Windstoße dennoch nicht mehr als eine Umdrehung machen kann, ist der Zeiger, der auf einer abgeteilten Scheibe die Greif der walzenden Bewegung anzeigt, angebracht Auch trägt diese Welle ein Sperrwerk mit sehr feinen Zähnen, um das Zurückschnellen zu verhindert, und die Stärke des heftigsten Windstoße auch in Abwesenheit des Beobachters bemerkbar zu machen.
 
1784 Im Jahr 1784 hat Woltman ein Wasserströmungsmesser mit Flügelrad erfunden (Woltman'schen Flügel). Das Instrument verfügte über zwei Flügel und einen Umdrehungszähler.

Woltmann's hydrometrischer Flügel wurde seit 1790 als Windmesser
verwendet.

Beschrieben unter:

Theorie und Gebrauch des hydrometrischcn Flügels, Hamburg 1790. Eine zweite Auflage erschien 1835 unter dem Titel: Beschreibung des hydrometrischen Flügels und dessen Gebrauch als Wind- und Strommesser.

Wesentlich verbessert wurde dieser Woltmann'sche Flügel von Combes.

179X

Martin's Anemometer

 

Herr Benjamin Martin erfand ein Anemometer ähnlich dem von Dr. Burton. Der Aufbau ist ähnlich einer Windmühle mit vier Flügeln. Die Achse ist nicht zylinderförmig sondern konisch. Über die Achse wurde eine Schnur gewickelt und mit einem Gewicht am Ende versehen.

1805 Sir Francis Beaufort entwickelt die Beaufort Skala. die Beaufortskala auf der Ersten Internationalen Meteorologischen Konferenz in Brüssel als allgemein gültig angenommen.    
1835

Das Wetter im Bergbau und den Mienen wurde mit einem dünnen Holz gemesse, welche an einen dünnes Faden befestigt war. Die Abweichung des Holzes von dem vom Senkrechten gab dem der Bergmann die Stärke des Luftstromes an.

Herrn Thomas Elliott konstruiert 1835 ein Anemometer für den Einsatz Mienen. Das Anemometer ähnelte einer Windmühle. Elliott war Aufseher in einer Miene und erhielt 10 Guineas für seine Erfindung.

 
1837

Charles Pierre Matthieu Combes aus Paris  entwickelt ein vom Wolltmanns Wasserströmungsmesser abgeletetes Flügelanemometer. Es war das erste Gerät, dass für die praktische Messung des Wetters in Bergwerken und zur Messung des Heizgasstromes verwendet wurde. Es basierte auf dem Prinzip von Mr. Elliott's.

Die ersten Anemometer nach Combes wurden vom Mechaniker Neumann in Paris angefertigt. Vier kleine Windflügelchen (aus Glimmer oder Aluminium) stehen schief auf einer Axe, und werden durch einenmehr oder minder starken Luftzug schneller oder langsamer bewegt. Die Axe ist an einer Stelle mit einer endlosen Schraube versehen, welche beliebig mit einem Zählerwerk in und ausser Verbindung gesetzt werden kann, welches die Umdrehungen der Flügehixe in einer bestimmten Zeit zu zählen gestattet.

*Annales des mines,3.ser.,1838, Bd.13; Modelle im Conservatoire des arts zu Paris, Saal 51

1839

Abraham Follett Osler aus Birmingham erfand einen nach ihm benannten Anemographen.

 

1838 Der erste erfolgreiche Versuch die Kraft und Geschwindigkeit des Windes zu messen und aufzuzeichnen wurde von Dr. Whewell beschrieben. Whewell's Anemometer wurde in Cambridge, Edinburgh, Greenwich und Plymounth im Jahr 1838 errichtet.
     
1842

Mr. Benjamin Biram aus Wentworh Yorkshire patentierte 3. August 1842 erstmals ein Anemometer mit rotierenden Flügeln und einer Anzeige.

Die ersten Geräte wurden von Mr. Davis aus Derby ab Februar 1845 hergestellt.

Bild: BIRAM'S PATENT ANEMOMETER 1846

1851 BIRAM'S PATENT ANEMOMETER
  BIRAM'S PATENT ANEMOMETER
1845

Vom Astronomen Thomas Robinson wurde ein Kugelanemometer/ Schalenkreutzanomometer entwickelt, dass über Kugelschalen die mittlere Windgeschwindigkeit bestimmt.

Hr. Robinson wollte das Anemometer von Osler verbessern. Dieses zeige den Druck des Windes zwar an, so dass man aus einem gegebenen Druck auf die Geschwindigkeit schließen könne, aber nicht aus dem mittleren Druck eines Zeitraums und auf die mittlere Geschwindigkeit. Hr. Robinson hat deshalb das Anemometer von Whewell beibehalten und den Radflügeln eine einfache geometrische Gestalt geben, damit aus der Umdrehungsgeschwindigkeit auf die wirkliche Geschwindigkeit geschlossen werden könne. Er schlägt dazu vor an den zwei Enden des horizontalen Arms, durch dessen Mitte vertikale die Ache des Instruments geht, zwei Halbkugeln zu befestigen, deren Durchschnittsflächen vertikal sei.

Es wurde in der B.A.A.S., Southampton, 1846, Sections, Seite 111-12 beschrieben.

1850 Mr. Joseph Dickinson erfand ca. 1850 ein Plattenanemometer. Es wurde von J. Casartelli hergestellt. Es war gebräuchlich zur Berechnung der Wettermengen in englischen Gruben.
  Entwicklung eines selbst regestrierenden Anemometers von Mr R. Beckley, beschrieben von Mr WELSH.
1862 Das Biram Anemometer mit einem umlaufenden Metallring zum Schutz vor Beschädigungen versehen.
1874

R. M. Lowne's wurde ein Anemometer entwickelt, um die Lüftung in einem Krankenhaus zu messen.

Das Anemometer erstmals von Mr. Casella auf Vorschlag von Dr. Edmund Parkes hergestellt.

1882 Das Lowne's Anemometer ist eine Veränderung des Biram's Anemometer und wurde erstmals von John Davis & Son 1882 gebaut.  
1887 Dines's (William Henry Dines) Patent Pressure Portable Anemometer geaut von L Casella